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Projekt „coronarchiv“

Universität Hamburg, Ruhr-Universität Bochum, Justus-Liebig-Universität Gießen

In der Presse und in den sozialen Medien sind Bilder, O-Töne und Videos omnipräsent. Sie dokumentieren, ordnen ein und bewerten. Das "coronarchiv" soll diese zeitgeschichtlichen Dokumente digital sammeln und archivieren.

  • Disziplin: Sozial, Weitere
  • Forschungsmethode: Qualitativ
  • Forschungsdesign: Sekundäranalyse, Offene Befragung (selbstselektiert), Weitere Daten (z. B. Einzelinterview, Web Scraping, Laborwerte etc.)
  • Erhebungsstatus: Mitmachen möglich

Ziele der Studie

In der Presse und in den sozialen Medien sind Bilder, O-Töne und Videos omnipräsent. Sie dokumentieren, ordnen ein und bewerten. Das „coronarchiv“ soll diese zeitgeschichtlichen Dokumente digital sammeln und archivieren. Das Onlineportal ist allen zugänglich, sodass jede und jeder persönliche Erinnerungen und Fundstücke zur „Corona-Krise“ beitragen kann.

Zielgruppe/Teilnehmende

Für alle offen.

Studiendesign

Digitale Sammlung für Erinnerungen zur Corona-Pandemie.