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Reaktionen auf die Pop-Up-Radwege in Berlin

Institute for Advanced Sustainability Studies e.V.

Die Covid-19-Pandemie hat das Mobilitätsverhalten beeinflusst. In Berlin entstehen als Reaktion darauf sogenannte Pop-up-Radwege, die mit provisorischen Mitteln sicheres Radfahren und den nötigen Abstand ermöglichen. Welche Reaktionen rufen diese Pop-up-Radwege bei den Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern hervor?

  • Disziplin: Sozial, Gesundheit
  • Forschungsmethode: Quantitativ
  • Forschungsdesign: Primärerhebung, Offene Befragung (selbstselektiert)
  • Erhebungsstatus: Erhebung abgeschlossen, Ergebnisse veröffentlicht

Ziele der Studie

Die Covid-19-Pandemie hat das Mobilitätsverhalten beeinflusst. In Berlin entstehen als Reaktion darauf sogenannte Pop-up-Radwege, die mit provisorischen Mitteln sicheres Radfahren und den nötigen Abstand ermöglichen. Welche Reaktionen rufen diese Pop-up-Radwege bei den Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern hervor? Erste und vorläufige Antworten auf diese Frage geben die Ergebnisse einer nicht-repräsentativen Online-Befragung unter 1.661 Berlinern von Wissenschaftlerinnen des IASS Potsdam und der TU Berlin.

Studiendesign/Umsetzung

Die Umfrage wurde am 30. April 2020 aktiviert und am 10. Mai 2020 geschlossen. Insgesamt nahmen 2578 Personen an der Umfrage teil; 1802 davon füllten die Umfrage bis zum Ende aus, davon kamen 1.661 Befragte aus Berlin. Bei der Stichprobe handelt es sich um keine Zufallsstichprobe und sie ist nicht repräsentativ für die Bevölkerung in Berlin. Somit kann man von den hier vorliegenden deskriptiven Ergebnissen keinen direkten Rückschluss auf die Einstellungen der gesamten Berliner Bevölkerung ziehen. Es ist außerdem wichtig zu beachten, dass in der Stichprobe Radfahrende sehr stark repräsentiert sind.

Datenverfügbarkeit

Die Daten dieser Studie stehen bisher nicht zur offenen Nachnutzung zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an die Ansprechperson des Projekts.