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RatSWD

Der RatSWD vernetzt Wissenschaft und datenhaltende Einrichtungen, um verlässliche Rahmenbedingungen für den Zugang zu hochwertigen Forschungsdaten zu schaffen und damit die empirische Forschung als Grundlage evidenzbasierter Politik zu stärken.

Was ist der RatSWD?

  • seit 2004 unabhängiger Beirat der Bundesregierung​
  • 10 durch Wahl vorgeschlagene Mitglieder aus der Wissenschaft und 10 Mitglieder der Datenproduktion​
  • Ziel: Förderung des rechtssicheren und nutzungsfreundlichen Zugangs zu qualitätsgesicherten sensiblen Daten

Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) setzt sich für einen nutzungsfreundlichen, qualitätsgesicherten und rechtssicheren Zugang zu sensiblen Forschungsdaten ein.

Im RatSWD entwickeln gewählte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam mit Vertretungen bedeutender datenproduzierender Einrichtungen Empfehlungen für verlässliche Rahmenbedingungen und die Gestaltung einer zukunftsfähigen Forschungsdateninfrastruktur.

Damit stärkt der RatSWD als Beirat der Bundesregierung die empirische Forschung als Grundlage für evidenzbasierte Entscheidungen und trägt zur Weiterentwicklung des Wissenschaftsstandorts Deutschland bei.

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Das sind die Themen zu denen wir aktuell arbeiten

Stellungnahmen & Positionspapiere

Als unabhängiger Beirat der Bundesregierung äußert sich der RatSWD regelmäßig zu aktuellen forschungs- und datenpolitischen Gesetzesvorhaben, Debatten und Entwicklungen

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Forschungsdatengesetz

Ein Forschungsdatengesetz für Deutschland

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Weitere Informationen

Mitglieder

Alle Mitglieder des RatSWD aus Wissenschaft und Datenproduktion der aktuellen Berufungsperiode.

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RatSWD Wahl

Die Wahl der Berufungsvorschläge aus der Wissenschaft für die
9. Berufungsperiode fand vom 2. bis 29. März 2026 statt.

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Entwicklung des RatSWD

Die Anfänge des RatSWD reichen in das Jahr 1998 zurück.

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Akkreditierung durch den RatSWD

Der RatSWD akkreditiert seit 2008 Forschungsdatenzentren (FDZ), um den Zugang zu qualitativ hochwertigen sensiblen Daten für die Wissenschaft zu ermöglichen.

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