Begrüßung Prof. Dr. Kerstin Schneider, Vorsitzende des RatSWD Prof. Dr. Christof Wolf, Sprecher des Konsortiums für die Sozial-, Verhaltens-, Bildungs- und Wirtschaftswissenschaften (KonsortSWD) |
Eröffnungsrede Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Silke Launert |
Organisatorischer Überblick Lisa Kühn, Leiterin der Geschäftsstelle des RatSWD |
Auftaktpanel: Zukunft der Dateninfrastruktur in Deutschland Prof. Dr. Kerstin Schneider, Vorsitzende des RatSWD Prof. Dr. Christof Wolf, Sprecher des Konsortiums für die Sozial-, Verhaltens-, Bildungs- und Wirtschaftswissenschaften (KonsortSWD) Prof. Vivien Petras, PhD, Humboldt Universität zu Berlin |
| Meet-the-FDZ: Schwerpunkt qualitative Daten I |
| A – Sozialwissenschaftliche Daten in Krisen- und Katastrophenzeiten |
- Dr. Claudia Schmiedeberg, German Longitudinal Environmental Study (GLEN), Ludwig-Maximilians-Universität München
Daten zu Krisen und Katastrophen für die sozialwissenschaftliche Forschung im Umweltpanel GLEN Präsentation - Dr. Markus Steinbrecher, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften (ZMSBw)
Verteidigungsfall und Verteidigungsbereitschaft. Einige Überlegungen für die sozialwissenschaftliche Dateninfrastruktur in Deutschland Präsentation - Svenja Boberg, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Referat Bevölkerungsverhalten in Krisen
Das Nationale Lagebild Bevölkerungsverhalten in Krisen Präsentation
Moderation: Prof. Dr. Stefan Liebig, Freie Universität Berlin AbstractKrisen – Epidemien, Extremwetterereignisse, Gefahren der inneren und äußeren Sicherheit – können den Zusammenhalt, die Ordnung und das Wohlergehen der Gesellschaft verändern oder bedrohen. Die sozialwissenschaftliche Forschung ist prinzipiell in der Lage, Erkenntnisse über Merkmale von Gesellschaften (wie z.B. Resilienzen oder Vulnerabilitäten), deren Entstehung, Entwicklung und Zusammenhänge zu liefern, die überdies von enormem praktischem Wert sind, da sie gesellschaftliche und politische Handlungsbedarf identifizieren können. Grundlage dafür sind qualitätsgeprüfte empirische Daten über die Bevölkerung, aber auch Betriebe und Unternehmen.In dieser Session werden aktuelle Erkenntnis- und Erhebungsbedarfe an krisenbezogenen Informationen aus Perspektive der Wissenschaft und Praxis vorgestellt. Was ist der Status Quo, wo bestehen Lücken, wie können diese geschlossen werden? Ein Schwerpunkt liegt auf der Erweiterung und Verbesserung von Dateninfrastrukturen für die sozialwissenschaftliche Forschung zu Krisen und Katastrophen und der Einbringung krisenrelevanter Inhalte in Bevölkerungs- und Unternehmensbefragungen. Außerdem werden Möglichkeiten einer besseren Vernetzung und Koordination von Forschung, Praxis und Datenproduktion diskutiert, um in akuten Krisen- und Katastrophensituationen schnell reagieren und Daten verfügbar machen zu können. |
| B – Unternehmensdaten als Forschungsressource: Potenziale durch mehr Kooperation |
- Dr. Christina Langer, Stepstone & ifo Institut
- Philip Raatz, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
- Dr. Bastian Mohr, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Moderation: Dr. Sebastian Wichert, ifo Institut AbstractIn dieser Session geht es um die Potenziale von Unternehmensdaten aus Geschäfts- und Transaktionsprozessen für die wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Forschung sowie für die Politikberatung. Vorrausetzung für die Nutzung dieser Daten ist oftmals eine Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, die für alle Partner Mehrwerte generiert. Im Mittelpunkt steht daher hier die Frage, wie diese Kooperationen gestaltet werden können, um verlässliche Datenzugänge für politikrelevante Forschungsfragen zu eröffnen und gleichzeitig auch Vorteile für Unternehmen zu schaffen, ohne die wissenschaftliche Unabhängigkeit zu gefährden. Anhand konkreter Beispiele werden Chancen, Herausforderungen und geeignete Rahmenbedingungen im Umgang mit Unternehmens- und prozessgenerierten Daten beleuchtet. Die Session möchte Wege aufzeigen, wie Unternehmensdaten als Forschungsressource besser erschlossen und über vertrauenswürdige Infrastrukturen nachhaltig für die Wissenschaft nutzbar gemacht werden können. |
| C – Daten in der Forschung. Umgang mit Herausforderungen I |
- Bernd Fitzenberger, Karolin Hiesinger, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Politikevaluation als gesetzlicher Auftrag: das Teilhabechancengesetz als Fallbeispiel PräsentationAbstractIn ihrem Koalitionsvertrag haben sich die aktuellen Regierungsparteien zur Vorlage eines Forschungsdatengesetzes bekannt. Dieses Gesetz ist dringend notwendig, da existierende Daten in weitestmöglicher Form für eine evidenzbasierte Politikberatung bereit stehen sollten. Nur auf einer breiten Datengrundlage können Gesetze auf ihre Wirksamkeit hin analysiert und valide Bewertungen vorgenommen werden. Dabei bergen insbesondere Individualdatensätze, bei denen Befragungsdaten mit Zustimmung der Befragten mit verschiedenen administrativen Datenquellen verknüpft werden, großes Potenzial für Forschung und Politikberatung. Denn zusätzliche Informationen aus Befragungen, welche in den administrativen Daten nicht enthalten sind (z. B. subjektive Einschätzungen), können vertiefte und spezifische Einblicke in bestimmte Sachverhalte liefern. Am Beispiel von Forschung am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wird aufgezeigt, wie der Datenzugang zu Sozialdaten unter Wahrung des Datenschutzes geregelt wird und wie mit empirischen Analysen basierend auf verknüpften Datensätzen eine wichtige Politikreform begleitend evaluiert wird. Bei dieser Politikreform handelt es sich um das Teilhabechancengesetz (THCG), das zum 1. Januar 2019 in Kraft getreten ist und das die Arbeitsmarktintegration von Langzeitarbeitslosen mithilfe von Lohnkostenzuschüssen und begleitendem Coaching verbessern soll. - Hannes Wünsche, Patrick Schmich, Robert-Koch-Institut
Die Datenkuration des RKI-Panel – FAIR Data by Design, EHDS readyAbstractDas RKI-Panel „Gesundheit in Deutschland“ ist die Studieninfrastruktur des Robert Koch-Instituts für repräsentative Befragungen zur gesundheitlichen Lage der Bevölkerung mit über 40.000 Teilnehmenden. Ziel ist die zeitnahe Bereitstellung epidemiologischer Daten zu zentralen Gesundheits- und Lebensumwelt-Themen als evidenzbasierte Grundlage für Politik, Prävention und Versorgung. Um den aktuellen Herausforderungen im Bereich der Arbeit mit Gesundheitsdaten zu begegnen (u.a. Recod Linkage, Federated Learning), wird das Datenmanagement und die zugehörige technische Infrastruktur des RKI-Panels seit 2025 grundlegend überarbeitet. Ziel ist ein vollständig FAIR- und EHDS-konformes Datenmanagement. Um dies zu erreichen wird bei zentralen Elementen der Datenkurration auf offen Standards, Informationsobjekte und Technologien gesetzt. Datenquellen, Kontextmaterialien und Transformationen werden so vollständig nachvollziehbar und bilden die Grundlage für Transparenz, Reproduzierbarkeit. Der Vortrag stellt die Struktur des Panel Datenmanagements vor und fokussiert dabei folgende Aspekte: >> Datenerhebung auf Basis von Datapackage- oder FHIR-Profilen, wodurch standardisierte, interoperable und maschinenlesbare Datenstrukturen geschaffen werden >> Zentrale Erfassung Studienmetadaten >> Versionierte Steuerung und Dokumentation der Prozess- und Verarbeitungsschritte über die Workflow-Orchestrierung mit Dagster - Alexander Dunkel, Leibniz Institute of Ecological, Urban and Regional Development
Responsible Geosocial Data Pipeline: Ein Privacy-by-Design Ansatz zur Nutzung digitaler Spuren in der Raumentwicklung PräsentationAbstractDie Integration von nutzergenerierten, geosozialen Daten (z. B. Social Media) in die räumliche Planung bietet neue Chancen, kollektive Wahrnehmungsmuster und Raumnutzung zu verstehen. Die Verarbeitung dieser sensiblen Daten steht jedoch im Spannungsfeld zwischen Erkenntnisgewinn und striktem Datenschutz. Dieser Beitrag stellt die „Responsible Geosocial Data Pipeline“ vor, ein Infrastrukturkonzept zur ethischen Nutzbarmachung opportunistischer Datenströme, basierend auf Ergebnissen einer aktuellen Habilitationsschrift. Kern des Ansatzes ist ein Privacy-by-Design-Workflow, der die probabilistische Datenstruktur HyperLogLog (HLL) nutzt. Anstatt personenbezogene Rohdaten dauerhaft zu speichern, werden diese unmittelbar in anonyme statistische Abstraktionen (Sketches) überführt. Dies verunmöglicht eine Re-Identifikation, erlaubt aber weiterhin präzise Mengenschätzungen und komplexe Schnittmengenanalysen (z. B. Unterscheidung Touristen/Einheimische). Validiert wurde der Ansatz durch die Analyse „Digitale Spuren in der Landschaft“, welche global verteilte Datenpunkte über 15 Jahre für Deutschland synthetisiert, ohne die Privatsphäre der Nutzenden zu gefährden. Der Beitrag skizziert den Weg von der Methode zu einer permanenten Forschungsdateninfrastruktur. Ziel ist es, die Lücke zwischen volatilen Plattformdaten und den Anforderungen einer robusten, evidenzbasierten Politikberatung zu schließen und einen sicheren Zugang zu gesellschaftlich relevanten Verhaltensdaten zu gewährleisten. - Mario Datts, Tarek Skouti, DLR Projektträger
Verknüpfung programmgenerierter Bildungsdaten mit amtlichen Sozialindikatoren: Potenziale und Grenzen am Beispiel des DigitalPakts SchuleAbstractIn der öffentlichen und politischen Debatte werden Bildungsförderprogramme zunehmend an gesamtgesellschaftlichen Wirkungen gemessen. Eine Möglichkeit für entsprechende Analysen auf Basis programmgenerierter Berichtsdaten ist deren Verknüpfung mit amtlichen Sozial- und Regionalindikatoren. Am Beispiel des DigitalPakts Schule (DPS) diskutiert der Beitrag Potenziale und datenlogische Grenzen solcher Verknüpfungen. Als Vorbedingung für solche Analysen wird eine systematische Datenmanagement-Strategie beschrieben. Zentrale Bausteine sind die qualitätsgesicherte Integration der Länderberichte in eine Datenbankstruktur sowie ein dokumentiertes Regelwerk zur Prüfung und Aufbereitung der Einreichungen. Der so erzeugte Analysebestand wird mit weiteren Merkmalen angereichert und mit Sozial- und Regionalindikatoren zusammengeführt. Dabei werden verschiedene Matchingverfahren vorgestellt. Besondere Grenzen ergeben sich aus der fehlenden bundesweit konsistenten Individualreferenzierung von Schulen und Schulträgern. Dadurch ist häufig nicht eindeutig bestimmbar, welche einzelnen Schulen bzw. Schulträger aus der Grundgesamtheit erreicht wurden. Das Fallbeispiel DPS zeigt: Aussagen zu gesellschaftlichen Effekten lassen sich mit angereicherten Prozessdaten ableiten; bestimmte datenlogische Limitationen (Grundgesamtheit/Identifikatoren) bleiben dabei strukturell bestehen.
Chair: Dr. Christin Czaplicki, |
| Meet-the-FDZ |
| Sessions (D–F) |
D – Politische Prozessdaten für die WissenschaftDetailsMit Carsten Diercks, degepol; Claudia Bülter, Deutscher Bundestag; Dr. Jan Schwalbach, Gesis – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften; Prof. Dr. Thorsten Faas, Freie Universität Berlin Ein besserer Datenzugang erhöht die Qualität der wissenschaftlichen Erkenntnis und damit auch die Fähigkeit der Wissenschaft die Politik zu beraten und der Gesellschaft insgesamt die bestmögliche Entscheidungsgrundlage zu geben. Ein wichtiger Bestandteil hiervon sind auch Daten über politische Prozesse und Entscheidungsfindungen. Diese Prozessdimension der Politikgestaltung hat gerade in jüngerer Vergangenheit nochmals deutlich an Bedeutung gewonnen. Über traditionell anfallende Daten – Biografien von Abgeordneten, Reden und Protokolle, Zugehörigkeiten zu Parlamenten, Fraktionen, Ausschüssen, Abstimmungsverhalten, Spenden – gibt es rund um diese Prozessdimension auch zunehmende Regulierungsbestrebungen, in deren Rahmen neue Daten – „Lobbyregister“, „legislativer Fußabdruck“ – anfallen. Dies gilt grundsätzlich auf allen Ebenen des politischen Systems – Bundestag, Landtage, aber auch in den Kommunen. Viele dieser Daten sind bereits zugänglich, allerdings nicht in einer einfachen, systematischen Weise, insbesondere über verschiedene Ebenen des politischen Systems hinweg. Für das Verständnis politischer Prozesse, aber auch politischer Ergebnisse können diese Daten – disziplinübergreifend – einen wichtigen Beitrag leisten. Ziel des Panels auf der KSWD ist es, diese Daten in Umfang und Zugänglichkeit in den Blick zu nehmen und mit Vertreter:innen aus der Wissenschaft und der Praxis zu diskutieren. Perspektivisch soll dies einen wichtigen Akzent setzen, um diese Daten systematischer in den Blick zu nehmen und so – aufbauend auf der bisherigen Arbeit und Expertise – einen neuen Akzent in der Arbeit von RatSWD und KonsortSWD zu setzen. |
E – Kollaboration in den DatenwissenschaftenDetailsVom Projekt zur Infrastruktur: Betrieb eines interdisziplinären Dienstes zur Verknüpfung von Survey- und Geodaten Jan Goebel1, Maria Nieswand2, Alexander Jung1, Theodor Rieche2, Stefan Jünger3, Benjamin Zapilko3, Sujit Kumar Sikder2, Gotthard Meinel2 1: DIW Berlin, SOEP, Deutschland; 2: Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung, Deutschland; 3: GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Fachspezifische Bedarfe, fachübergreifende Infrastruktur: Zur Kooperation von Fachinformationsdiensten und dem Forschungsdatenzentrum Qualiservice Sabine Imeri1, Paula Lein2, Viola Logemann2, Michaela Rizzolli2 1: Universitätsbibliothek Humboldt-Universität zu Berlin; 2: FDZ Qualiservice Reziprozität, Reputation & Datenqualität: Community-Datentreuhänder als Plattformen kollaborativer Datennutzung Pascal Siegers1, Nils Jungmann1, Jan Rau2, Lina Stille1, Moritz Fürneisen2, Gregor Wiedemann2 1: GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften; 2: Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut Schiffbruch mit Daten: Gefahren durch institutionelle Diskontinuitäten minimieren und Resilienz von Forschungsdaten stärken Reiner Mauer1, Lisa Pegelow2, Jonas Recker1, Alexander Schuster3 1: GESIS – Leibniz Institut für Sozialwissenschaften, Deutschland; 2: Forschungsdatenzentrum (FDZ) am IQB; 3: DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation |
F – Daten in der Forschung. Umgang mit Herausforderungen IIDetailsNew Data from the German Pension Insurance: The Combined Demographic Histories (CDH) Katharina Werhan1, Michaela Kreyenfeld2,3, Carla Rowold2, Sarah Schmauk3 1: Deutsche Rentenversicherung Bund; 2: Hertie School; 3: Einstein Center Population Diversity Mobilität in Deutschland: Präzise Daten für eine Mobilität der Zukunft Leon Straßgütl, Fabian Surges Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Deutschland Was Forschende für die Sekundärnutzung qualitativer Daten brauchen: Eine Bestandsaufnahme aktueller Bedarfe, Barrieren und Lösungsansätze. Kati Mozygemba1, Tobias Gebel2, Heidemarie Hanekop3, Stella Köchling4, Thomas Lösch5, Gesa Saloga3 1: Universität Bremen, FDZ Qualiservice, Deutschland; 2: DIW Berlin, FDZ Betriebs- und Organisationsdaten, Deutschland; 3: SOFI Göttingen, FDZ eLabour, Deutschland; 4: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung, Deutschland; 5: DIPF, Deutschland DP-R|EX Metadatenanalyse: Strukturen empirischer Rassismus- und Rechtsextremismusforschung in Deutschland Marlene Hilgenstock1, Alexander Jedinger1, Pascal Kolkwitz-Anstötz1, Pascal Siegers1, Theresa Manderscheid2, Mirna El Masri3, Jörg Dollmann3 1: GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Deutschland; 2: Qualiservice – Forschungsdatenzentrum für qualitative sozialwissenschaftliche Forschungsdaten; 3: DeZIM – Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung |
| Wechselpause |
Politisches Forum Stephan Albani, MdB Dr. Andrea Lübcke, MdB Prof. Dr. Kerstin Schneider, Vorsitzende des RatSWD Prof. Dr. Walter Radermacher, ehemaliger Generaldirektor des Statistischen Amtes der Europäischen Union Dr. Jan-Martin Wiarda, Moderation |
| Kaffepause | Meet-the-FDZ: Schwerpunkt Wirtschaft, Umwelt, Verkehr & räumliche Daten |
Pecha Kucha Session I: Forschungsdaten praxisnah: Produkte, Tools und Services Dr. Bernhard Miller, ModerationDetailsDie Beschäftigungsstatistik schwerbehinderter Menschen (BsbM): Beschreibung und Forschungspotenzial Karolin Hiesinger, Laura Pohlan, Franka Vetter Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Deutschland Neues aus den Forschungsdatenzentren Marie-Christine Laible1, Hans-Ullrich Mühlenfeld2, Benjamin Fuchs3 1: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge; 2: Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen; 3: Kraftfahrt-Bundesamt Effiziente Auswertung großer Datenvolumina mit R Veronika Chakraverty, Oliver Hauke Statistisches Bundesamt, Deutschland BERD Research Data Marketplace – Sichere Datenkooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft Florian Stahl, Lennart Reissner, Regina Jutz Universität Mannheim, Deutschland Forum4MICA – Das Diskussionsforum rund um Forschungsdaten Martina Baumann Leibniz Institute für Bildungsverläufe, Deutschland |
RatSWD Lecture Ehrung für herausragende Verdienste für die Sozial- und Wirtschaftsforschung Prof. Dr. Walter Radermacher Laudatio: Dr. Ruth Brand, Präsidentin des Statstisches Bundesamtet |