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Programm

der 10. Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten

Programm Tag 1 - Montag, 22. Juni 2026

ab 08:30Registrierung
09:30–09:45Begrüßung
Prof. Dr. Kerstin Schneider, Vorsitzende des RatSWD
Prof. Dr. Christof Wolf, Sprecher des Konsortiums für die Sozial-, Verhaltens-, Bildungs- und Wirtschaftswissenschaften (KonsortSWD)
09:45–10:05Eröffnungsrede
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Silke Launert
10:05–10:15Organisatorischer Überblick
Lisa Kühn, Leiterin der Geschäftsstelle des RatSWD
10:15–11:15Auftaktpanel: Zukunft der Dateninfrastruktur in Deutschland
Prof. Dr. Kerstin Schneider, Vorsitzende des RatSWD
Prof. Dr. Christof Wolf, Sprecher des Konsortiums für die Sozial-, Verhaltens-, Bildungs- und Wirtschaftswissenschaften (KonsortSWD)
Prof. Vivien Petras, PhD, Humboldt Universität zu Berlin
11:15–11:35Kaffe- und Wechselpause | Meet-the-FDZ: Schwerpunkt qualitative Daten I
11:35-12:50Sessions (A–C)
A – Sozialwissenschaftliche Daten in Krisen- und Katastrophenzeiten
Details

Mit Dr. Claudia Schmiedeberg, German Longitudinal Environmental Study (GLEN), Ludwig-Maximilians-Universität München; Dr. Markus Steinbrecher, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften (ZMSBw); Svenja Boberg, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Referat Bevölkerungsverhalten in Krisen Moderation: Prof. Dr. Stefan Liebig, Freie Universität Berlin

Krisen – Epidemien, Extremwetterereignisse, Gefahren der inneren und äußeren Sicherheit – können den Zusammenhalt, die Ordnung und das Wohlergehen der Gesellschaft verändern oder bedrohen. Die sozialwissenschaftliche Forschung ist prinzipiell in der Lage, Erkenntnisse über Merkmale von Gesellschaften (wie z.B. Resilienzen oder Vulnerabilitäten), deren Entstehung, Entwicklung und Zusammenhänge zu liefern, die überdies von enormem praktischem Wert sind, da sie gesellschaftliche und politische Handlungsbedarf identifizieren können. Grundlage dafür sind qualitätsgeprüfte empirische Daten über die Bevölkerung, aber auch Betriebe und Unternehmen.

In dieser Session werden aktuelle Erkenntnis- und Erhebungsbedarfe an krisenbezogenen Informationen aus Perspektive der Wissenschaft und Praxis vorgestellt. Was ist der Status Quo, wo bestehen Lücken, wie können diese geschlossen werden? Ein Schwerpunkt liegt auf der Erweiterung und Verbesserung von Dateninfrastrukturen für die sozialwissenschaftliche Forschung zu Krisen und Katastrophen und der Einbringung krisenrelevanter Inhalte in Bevölkerungs- und Unternehmensbefragungen. Außerdem werden Möglichkeiten einer besseren Vernetzung und Koordination von Forschung, Praxis und Datenproduktion diskutiert, um in akuten Krisen- und Katastrophensituationen schnell reagieren und Daten verfügbar machen zu können.

B – Unternehmensdaten als Forschungsressource: Potenziale durch mehr Kooperation
Details

Mit Dr. Christina Langer, Stepstone & ifo Institut; Philip Raatz, RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung; Dr. Bastian Mohr, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Moderation: Dr. Sebastian Wichert, ifo Institut

In dieser Session geht es um die Potenziale von Unternehmensdaten aus Geschäfts- und Transaktionsprozessen für die wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Forschung sowie für die Politikberatung. Vorrausetzung für die Nutzung dieser Daten ist oftmals eine Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, die für alle Partner Mehrwerte generiert. Im Mittelpunkt steht daher hier die Frage, wie diese Kooperationen gestaltet werden können, um verlässliche Datenzugänge für politikrelevante Forschungsfragen zu eröffnen und gleichzeitig auch Vorteile für Unternehmen zu schaffen, ohne die wissenschaftliche Unabhängigkeit zu gefährden. Anhand konkreter Beispiele werden Chancen, Herausforderungen und geeignete Rahmenbedingungen im Umgang mit Unternehmens- und prozessgenerierten Daten beleuchtet. Die Session möchte Wege aufzeigen, wie Unternehmensdaten als Forschungsressource besser erschlossen und über vertrauenswürdige Infrastrukturen nachhaltig für die Wissenschaft nutzbar gemacht werden können.

C – Daten in der Forschung. Umgang mit Herausforderungen I
Details

Politikevaluation als gesetzlicher Auftrag: das Teilhabechancengesetz als Fallbeispiel
Bernd Fitzenberger, Karolin Hiesinger, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Die Datenkuration des RKI-Panel - FAIR Data by Design, EHDS ready
Hannes Wünsche, Patrick Schmich, Robert-Koch-Institut

Responsible Geosocial Data Pipeline: Ein Privacy-by-Design Ansatz zur Nutzung digitaler Spuren in der Raumentwicklung
Alexander Dunkel, Leibniz Institute of Ecological, Urban and Regional Development

Verknüpfung programmgenerierter Bildungsdaten mit amtlichen Sozialindikatoren: Potenziale und Grenzen am Beispiel des DigitalPakts Schule
Mario Datts, Tarek Skouti, DLR Projektträger

12:50-14:00Lange Mittagspause
14:00-15:15Sessions (D–F)
D – Politische Prozessdaten für die Wissenschaft
Details

Mit Carsten Diercks, degepol; Claudia Bülter, Deutscher Bundestag; Dr. Jan Schwalbach, Gesis - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften; Prof. Dr. Thorsten Faas, Freie Universität Berlin

Ein besserer Datenzugang erhöht die Qualität der wissenschaftlichen Erkenntnis und damit auch die Fähigkeit der Wissenschaft die Politik zu beraten und der Gesellschaft insgesamt die bestmögliche Entscheidungsgrundlage zu geben. Ein wichtiger Bestandteil hiervon sind auch Daten über politische Prozesse und Entscheidungsfindungen. Diese Prozessdimension der Politikgestaltung hat gerade in jüngerer Vergangenheit nochmals deutlich an Bedeutung gewonnen. Über traditionell anfallende Daten - Biografien von Abgeordneten, Reden und Protokolle, Zugehörigkeiten zu Parlamenten, Fraktionen, Ausschüssen, Abstimmungsverhalten, Spenden - gibt es rund um diese Prozessdimension auch zunehmende Regulierungsbestrebungen, in deren Rahmen neue Daten - „Lobbyregister“, „legislativer Fußabdruck“ - anfallen. Dies gilt grundsätzlich auf allen Ebenen des politischen Systems - Bundestag, Landtage, aber auch in den Kommunen.

Viele dieser Daten sind bereits zugänglich, allerdings nicht in einer einfachen, systematischen Weise, insbesondere über verschiedene Ebenen des politischen Systems hinweg. Für das Verständnis politischer Prozesse, aber auch politischer Ergebnisse können diese Daten - disziplinübergreifend - einen wichtigen Beitrag leisten. Ziel des Panels auf der KSWD ist es, diese Daten in Umfang und Zugänglichkeit in den Blick zu nehmen und mit Vertreter:innen aus der Wissenschaft und der Praxis zu diskutieren. Perspektivisch soll dies einen wichtigen Akzent setzen, um diese Daten systematischer in den Blick zu nehmen und so - aufbauend auf der bisherigen Arbeit und Expertise - einen neuen Akzent in der Arbeit von RatSWD und KonsortSWD zu setzen.

E – Kollaboration in den Datenwissenschaften
Details


Vom Projekt zur Infrastruktur: Betrieb eines interdisziplinären Dienstes zur Verknüpfung von Survey- und Geodaten
Jan Goebel1, Maria Nieswand2, Alexander Jung1, Theodor Rieche2, Stefan Jünger3, Benjamin Zapilko3, Sujit Kumar Sikder2, Gotthard Meinel2
1: DIW Berlin, SOEP, Deutschland; 2: Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung, Deutschland; 3: GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

Fachspezifische Bedarfe, fachübergreifende Infrastruktur: Zur Kooperation von Fachinformationsdiensten und dem Forschungsdatenzentrum Qualiservice
Sabine Imeri1, Paula Lein2, Viola Logemann2, Michaela Rizzolli2
1: Universitätsbibliothek Humboldt-Universität zu Berlin; 2: FDZ Qualiservice

Reziprozität, Reputation & Datenqualität: Community-Datentreuhänder als Plattformen kollaborativer Datennutzung
Pascal Siegers1, Nils Jungmann1, Jan Rau2, Lina Stille1, Moritz Fürneisen2, Gregor Wiedemann2
1: GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften; 2: Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut

Schiffbruch mit Daten: Gefahren durch institutionelle Diskontinuitäten minimieren und Resilienz von Forschungsdaten stärken
Reiner Mauer1, Lisa Pegelow2, Jonas Recker1, Alexander Schuster3
1: GESIS - Leibniz Institut für Sozialwissenschaften, Deutschland; 2: Forschungsdatenzentrum (FDZ) am IQB; 3: DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation



F – Daten in der Forschung. Umgang mit Herausforderungen II
Details

New Data from the German Pension Insurance: The Combined Demographic Histories (CDH)
Katharina Werhan1, Michaela Kreyenfeld2,3, Carla Rowold2, Sarah Schmauk3
1: Deutsche Rentenversicherung Bund; 2: Hertie School; 3: Einstein Center Population Diversity

Mobilität in Deutschland: Präzise Daten für eine Mobilität der Zukunft
Leon Straßgütl, Fabian Surges
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Deutschland

Was Forschende für die Sekundärnutzung qualitativer Daten brauchen: Eine Bestandsaufnahme aktueller Bedarfe, Barrieren und Lösungsansätze.
Kati Mozygemba1, Tobias Gebel2, Heidemarie Hanekop3, Stella Köchling4, Thomas Lösch5, Gesa Saloga3
1: Universität Bremen, FDZ Qualiservice, Deutschland; 2: DIW Berlin, FDZ Betriebs- und Organisationsdaten, Deutschland; 3: SOFI Göttingen, FDZ eLabour, Deutschland; 4: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung, Deutschland; 5: DIPF, Deutschland

DP-R|EX Metadatenanalyse: Strukturen empirischer Rassismus- und Rechtsextremismusforschung in Deutschland
Marlene Hilgenstock1, Alexander Jedinger1, Pascal Kolkwitz-Anstötz1, Pascal Siegers1, Theresa Manderscheid2, Mirna El Masri3, Jörg Dollmann3
1: GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Deutschland; 2: Qualiservice – Forschungsdatenzentrum für qualitative sozialwissenschaftliche Forschungsdaten; 3: DeZIM – Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung

15:15-15:30Wechselpause
10:15–11:15Politisches Forum
Stephan Albani, MdB
Dr. Andrea Lübcke, MdB
Prof. Dr. Kerstin Schneider, Vorsitzende des RatSWD
Prof. Dr. Walter Radermacher, ehemaliger Generaldirektor des Statistischen Amtes der Europäischen Union
Dr. Jan-Martin Wiarda, Moderation
16:45-17:15Kaffepause | Meet-the-FDZ: Schwerpunkt Wirtschaft, Umwelt, Verkehr & räumliche Daten
17:15-18:15Pecha Kucha Session I: Forschungsdaten praxisnah: Produkte, Tools und Services
Dr. Bernhard Miller, Moderation
Details

Die Beschäftigungsstatistik schwerbehinderter Menschen (BsbM): Beschreibung und Forschungspotenzial
Karolin Hiesinger, Laura Pohlan, Franka Vetter
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Deutschland

Neues aus den Forschungsdatenzentren
Marie-Christine Laible1, Hans-Ullrich Mühlenfeld2, Benjamin Fuchs3
1: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge; 2: Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen; 3: Kraftfahrt-Bundesamt

Effiziente Auswertung großer Datenvolumina mit R
Veronika Chakraverty, Oliver Hauke
Statistisches Bundesamt, Deutschland

BERD Research Data Marketplace - Sichere Datenkooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
Florian Stahl, Lennart Reissner, Regina Jutz
Universität Mannheim, Deutschland

Forum4MICA - Das Diskussionsforum rund um Forschungsdaten
Martina Baumann
Leibniz Institute für Bildungsverläufe, Deutschland

18:15-19:15RatSWD Lecture
Ehrung für herausragende Verdienste für die Sozial- und Wirtschaftsforschung
Prof. Dr. Walter Radermacher
Laudatio: Dr. Ruth Brand, Präsidentin des Statstisches Bundesamtet
19:15-21:15Abendempfang

Programm Tag 2 - Dienstag, 23. Juni 2026

09:00-13:00Registrierung
09:15-10:00Plenarvortrag: Nationale Stärken, europäische Perspektiven - Wie kann die EOSC die Forschung unterstützen?
Prof. Dr. Klaus Tochtermann, Direktor des Leibniz-Informationszentrums Wirtschaft
10:00-10:20Kaffe- und Wechselpause | Meet-the-FDZ: Schwerpunkt Bilderung, Beruf & Arbeitsmarkt
10:20-11:35Sessions (G–I)
G – Gesundheitsdaten im Mehrebenensystem
Details

Mit Dr. Dorothee Andres, Bundesministerium für Gesundheit; Dr. Marie Gebhardt, TMF/NFDI4Health; Prof. Dr. Hendrik Jürges, Bergische Universität Wuppertal; Prof. Dr. Peter Tinnemann, Gesundheitsamt Frankfurt/Main; Moderation: Patrick Schmich, Robert Koch-Institut

Ziel der Session ist es, die Potenziale von Gesundheitsdaten für die Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sichtbar zu machen und konkrete Zugangs- und Kooperationswege zwischen Forschenden und relevanten Akteur:innen der deutschen Gesundheitsdateninfrastruktur zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen Fragen zu Aggregationsniveaus von Daten, Datenzugängen und zu technischen und organisatorischen Hürden – etwa bei Antragsverfahren oder bei der Datenverknüpfung über unterschiedliche politische und Verwaltungsebenen hinweg.

Die Diskussion soll aufzeigen, welche Erkenntnisse durch die Verknüpfung von Gesundheitsdaten mit weiteren sozial-, verhaltens- und wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsdaten möglich sind. Vor dem Hintergrund des geplanten Forschungsdatengesetzes sollen auch rechtliche Rahmenbedingungen thematisiert werden. Erwartet werden praxisnahe Einblicke in Antrags- und Nutzungsprozesse, Berichte zu konkreten Use Cases sowie eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Gesundheitsdateninfrastruktur.

H – Künstliche Intelligenz
Details

Lexikalisch verloren, semantisch gefunden: LLM-gestützte Suche auf der Grundlage von DDI-Metadaten
David Broneske, Andreas Daniel, Daniel Buck, Anne Weber
Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung, Deutschland


KI-Policy für die Analyse sensibler Daten: Ein Erfahrungsbericht aus dem FDZ Bildung
Thomas Lösch, Maike Porzelt, Alexia Meyermann, Sonja Bayer
DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Deutschland

KI‑gestützte Synthetisierung sensibler Daten für evidenzbasierte Politik
Jakob Napiontek1, Peter-Paul Pichler1, Helga Weisz1,2
1: Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK); 2: Institut für Kulturwissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin

Das Multi-Item Scales Project: Eine KI-gestützte Forschungsinfrastruktur für Messskalen
Robin Frasch, Thomas Schreiner, Mark Heitmann
Universität Hamburg, Deutschland

I – Datenkompetenzen
Details

Erstellung von synthetischen Daten zur Nutzung des Mikrozensus in der Hochschullehre
Colin Schmidt, Amelie Plöger, Sarah Dr. Redlich
IT.NRW, Deutschland

RDM Compas – Professionalisierung des Forschungsdatenmanagements
Ekaterina Chicherina1, Lisa Spitzer2, Katarina Blask2, Olivier Rouquette1
1: GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften; 2: ZPID Leibniz-Institut für Psychologie

Data Stewardship als Profession. Zur begrifflichen und institutionellen Etablierung.
Willi Pröbrock
TU Berlin, Deutschland

StanDem im Tandem: Input- und Output-Harmonisierung als Doppelstrategie für vergleichbare soziodemographische Daten in deutschen Umfragen
Silke Schneider1, Luigi Droste1,2
1: GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Deutschland; 2: Universität Münster, Institut für Soziologie

11:35-12:05Kaffe- und Snackpause | Meet-the-FDZ: Schwerpunkt Sozialwissenschaftliche Umfrageprogramme
17:15-18:15Pecha Kucha Session II: Forschungsdaten praxisnah: Datenkompetenz, Zugang und aktuelle Herausforderungen
David Prinz, Moderation
Details

Zahnstocher oder Brechstange? Potentiale und Probleme von Plattformdatenzugang in DSGVO, DSA und DMA
LK Seiling
Weizenbaum Institut, Deutschland

Die Vermittlung von Datenkompetenz im Bundesinstitut für Berufsbildung
Beatrice van Berk, Anett Friedrich, Judith Offerhaus
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Deutschland

Brücken bauen: Forschungsdatenmanagement (FDM) in der Sportwissenschaft als Modell für interdisziplinäre Kooperation
Katja Keller, Christian Rose, Claudia Niessner
Karlsruher Institut für Technologie, Deutschland

Das FAX bleibt! – Herausforderungen von Forschungsdatenzentren in Behörden
Dana Müller1, Marie-Christine Laible2, Hanna Brenzel3
1: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Deutschland; 2: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge; 3: Statistisches Bundesamt

KODAQS – Kompetenzzentrum Datenqualität in den Sozialwissenschaften
Fiona Draxler, Anne-Kathrin Stroppe
GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Deutschland

Barrierefreiheit bei Forschungsdaten - Data4Society heißt barrierefreie Daten
Tina Hinz1, Cord Wiljes2
1: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Deutschland; 2: Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) e.V.

10:15–11:15Zwischen Herausforderungen und Chancen: Data4Society weiterdenken
Prof. Dr. Kerstin Schneider, Vorsitzende des RatSWD
Prof. Dr. Christof Wolf, Sprecher des Konsortiums für die Sozial-, Verhaltens-, Bildungs- und Wirtschaftswissenschaften (KonsortSWD)
Lisa Kühn, Leiterin der Geschäftsstelle des RatSWD