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Meet-the-Data kompakt 26/I

„Forschungsdaten – leicht gemacht“ bietet einen dreitägigen Überblick zu Daten von Forschungsdatenzentren.

Entdecken Sie hochwertige Forschungsdaten live an drei Tagen

An drei Tagen laden Forschungsdatenzentren von KonsortSWD (Konsortium für die Sozial-, Verhaltens-, Bildungs- und Wirtschaftswissenschaften) zu einer Online-Veranstaltung ein. Gewinnen Sie einen Einblick in eine Vielzahl hochwertiger und thematisch vielfältiger Daten, die speziell für die wissenschaftliche Forschung aufbereitet wurden.

Vorgestellt werden quantitative Daten – im Querschnitt- wie auch im Paneldesign – auf Grundlage von Registern oder repräsentativen Befragungen sowie raumbezogene Daten. Das Datenangebot der Forschungsdatenzentren bietet zahlreiche Möglichkeiten für tiefgehende Analysen von studentischen Abschlussarbeiten bis zu wissenschaftlichen Projekten.

Die Veranstaltung bietet Ihnen folgende Vorteile:

  • Gewinnen Sie in kurzer Zeit einen Überblick über einen Teil der Datenlandschaft in Deutschland.
  • Sie können gezielt an einzelnen Sessions der Veranstaltung teilnehmen, die für Sie am interessantesten sind.
  • Hochwertig aufbereitete Daten wie auch die verschiedenen Möglichkeiten des Datenzugangs werden vorgestellt.
  • Expertinnen und Experten stehen für die Beantwortung Ihrer Fragen (auch gerne im Nachgang der Veranstaltung) zur Verfügung.

Teilnahmeinfos

Wann und wo?
Die Vorträge dieser Veranstaltung finden am 04., 07. und 08. Mai 2026 online per BDBOS statt. Jeder Termin umfasst drei 40-minütige Sessions, die jeweils aus einem Vortrag und einer anschließenden Fragerunde bestehen, in der Sie die Möglichkeit haben gezielt nachzufragen.

Anmeldung
Eine Anmeldung ist bis zum 30. April 2026 unter fdz@kba.de möglich. Die Zugangsdaten für die Online-Veranstaltung werden Ihnen nach Ihrer Anmeldung zugesendet.

Folien und Aufzeichnungen
Die Folien werden nach jeder Sitzung öffentlich auf dieser Website zugänglich gemacht oder werden auf Nachfrage Ihrerseits durch das jeweilige Forschungsdatenzentrum zur Verfügung gestellt.

04. Mai 2026 I 13:00–15:15 Uhr

13:00–13:05 I Begrüßung

Begrüßung

13:05–13:45 I Forschungsdatenzentrum des Deutschen Zentrums für Altersfragen

Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) erforscht Fragen des Alters und Alterns und stellt Gesellschaft, Politik und Wissenschaft aktuelle Daten und Analysen zur Verfügung. Mit dem Deutschen Alterssurvey (DEAS) erhebt das DZA seit 1996 eine bundesweit repräsentative Quer- und Längsschnittstudie zur Lebenssituation und zu Alternsverläufen von Menschen ab 40 Jahren. Die anonymisierten Scientific Use Files stehen Forschenden und Studierenden kostenfrei für wissenschaftliche Projekte zur Verfügung (nach Abschluss eines Datennutzungsvertrags).

Der DEAS bietet ein breites Themenspektrum, unter anderem zu Gesundheit, Wohlbefinden, Partnerschaft, Vermögen, Wohnen, sozialer Einbindung, Erbschaften, Einsamkeit und Pflege. Eine besondere Stärke des DEAS liegt in seiner Survey-Natur: Anders als prozessproduzierte Daten bildet er nicht nur registrierte Ereignisse ab, sondern erfasst auch subjektive Einschätzungen, Lebensbedingungen, Wahrnehmungen, Einstellungen und psychologische Merkmale. Daraus ergeben sich Anknüpfungspunkte zu anderen Forschungsdatenzentren, etwa bei regional und lebenslagenspezifisch eingebetteten Fragen zu Mobilität und Wohnumfeld. Für solche Kontextanalysen können im DEAS regionale Daten aus externen Quellen, beispielsweise vom KBA, einbezogen werden. Das FDZ des DZA stellt dafür einen Gastforschendenarbeitsplatz zur Verfügung, an dem sich auch regional tief gegliederte Analysen durchführen lassen. Während die prozessproduzierten Daten der anderen FDZen vor allem institutionelle Abläufe, Bestände oder Verkehrsereignisse abbilden, liefert der DEAS den sozialen, gesundheitlichen und biografischen Kontext, in dem solche Muster eingeordnet werden können.

Im Vortrag zeigen wir die thematische Breite des DEAS, sein Analysepotenzial für Forschung zu Alter und Altern sowie mögliche Schnittstellen zu den Datenangeboten anderer FDZen. Weiterführende Informationen zum Datenangebot und Datenzugang finden sich unter: https://www.dza.de/forschung/fdz.

13:50–14:30 I Forschungsdatenzentrum der Deutschen Rentenversicherung Bund

Das Forschungsdatenzentrum der Deutschen Rentenversicherung (FDZ-RV) stellt der unabhängigen, nicht-kommerziellen Wissenschaft hochwertige prozessgenerierte Mikrodatensätze der Deutschen Rentenversicherung zur Verfügung – nach transparenten und standardisierten Zugangsregeln.

Unser Datenangebot umfasst derzeit über 150 Datensätze aus den Bereichen Versicherung, Rente und Rehabilitation. Diese ermöglichen vielfältige Analysen zu zentralen Fragen der Sozialpolitik, Arbeitsmarkt- und Gesundheitsforschung. Die Daten sind für gängige Analyseumgebungen wie Stata, R, Python und SPSS aufbereitet und erlauben eine flexible und präzise wissenschaftliche Auswertung.

Wir orientieren uns an internationalen Standards der Forschungsdateninfrastruktur, insbesondere am FAIR-Prinzip (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable). Dadurch stellen wir sicher, dass unsere Daten nachhaltig nutzbar und wissenschaftlich anschlussfähig sind. Ergänzt wird unser Angebot durch umfassende Dokumentationen sowie einschlägige Literatur.

Unser Ziel ist es, den Zugang zu Forschungsdaten kontinuierlich zu verbessern, unser Datenportfolio weiter auszubauen und die Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Community zu intensivieren. Wir fördern aktiv den Austausch und die Vernetzung mit Forschungsdatenzentren, Hochschulen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.
Im Rahmen unserer Präsentation geben wir Einblicke in ausgewählte Datensätze und zeigen konkrete Analysepotenziale für Forschung und Lehre auf.

Weitere Informationen zum Datenangebot und zu den Zugangsmöglichkeiten finden Sie unter: https://fdz-rv.de/

14:35–15:15 I Forschungsdatenzentrum im Kraftfahrt-Bundesamt

Das Forschungsdatenzentrum im Kraftfahrt-Bundesamt (FDZ im KBA) stellt der nicht-kommerziellen wissenschaftlichen Forschung kostenfrei umfangreiche Mikrodaten zum Zentralen Fahrzeugregister (ZFZR) und zum Fahreignungsregister (FAER) zur Verfügung.

Dem FAER werden jährlich Millionen Entscheidungen zu Ordnungswidrigkeiten und Hunderttausende Entscheidungen zu Straftaten übermittelt. Diese umfassen detaillierte Informationen zur Art des Verstoßes wie auch zu den entsprechenden Maßnahmen wie bspw. die Bußgeldhöhe oder die Fahrverbotsdauer. Ergänzt werden diese Angaben um das Datum und die Uhrzeit des Verstoßes sowie, für eine wachsende Anzahl an Städten, der Tatort. Zusätzlich enthält das FAER Entscheidungen zu Verfügungen und Beschlüsse zur Fahrerlaubnis wie bspw. die Entziehung der Fahrerlaubnis mit der Angabe des Grundes. Demografische und regionale Informationen zu den im Register erfassten Personen runden das Datenangebot ab.

Das Datenangebot zum ZFZR erfasst alle Fahrzeuge mit einem amtlichen Kennzeichen und enthält umfangreiche (technische) Fahrzeugdaten, wie z.B. zum Antriebssystem sowie das monatsgenaue Datum der Erstzulassung. Diese Angaben werden um demografische und regionale Angaben zur fahrzeughaltenden Person ergänzt. Das FDZ bietet zum ZFZR zwei verschiedene Datenprodukte an:

  • Den Bestand zum 1. Januar eines Jahres seit 2015 in Form von wiederholten Querschnittsdaten
  • Ein Panel, das eine zeitliche Nachverfolgung von Fahrzeugen und fahrzeughaltenden Personen ab dem 1. Januar 2015 ermöglicht.

Zudem werden im Rahmen der Präsentation weitere Datenangebote des KBA, wie z.B. das Statistikportal, vorgestellt.

Detaillierte Informationen zum Datenangebot und zum Datenzugang des FDZ finden sich unter:https://www.kba.de/DE/Statistik/Forschungsdatenzentrum/forschungsdatenzentrum_node.html

07. Mai 2025 I 13:00–15:15 Uhr

13:00–13:05 I Begrüßung

Begrüßung

13:05–13:45 I Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (FDZ der BA im IAB) ermöglicht externen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern den Zugang zu sensiblen Mikrodaten des IAB für die nicht-kommerzielle Forschung im Bereich der Sozialversicherung und der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Im Vortrag werden zunächst die administrativen Prozessdaten vorgestellt, die individuelle Arbeitsmarkthistorien seit 1975 tagesgenau abbilden können und somit einzigartige Analysepotentiale eröffnen. Um diese Potentiale noch weiter zu erhöhen, werden die administrativen Daten am FDZ auf der Individualebene mit Daten aus weiteren Quellen verknüpft. Diese Quellen umfassen sowohl Befragungen des IAB als auch bekannte Befragungen von externen Anbietern (zum Beispiel das SOEP oder das NEPS). Die so verknüpften Datensätze werden am FDZ zu standardisierten Forschungsdatenprodukten aufbereitet und über sichere Datenzugangswege international zugängig gemacht.

Der Vortrag stellt ausgewählte Datenprodukte aus dem Portfolio des FDZ der BA im IAB vor, zeigt exemplarische Anwendungsbeispiele, und erläutert die Zugangsvoraussetzungen.

Weitere Informationen zum Datenangebot und Datenzugang finden sich unter: https://fdz.iab.de/

13:50–14:30 I Forschungsdatenzentrum im Bundesinstitut für Berufsbildung

Das Forschungsdatenzentrum im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB-FDZ) bereitet die Mikrodaten der BIBB-Forschungsprojekte auf und stellt sie der nicht-kommerziellen Forschung zur Verfügung. Das BIBB-FDZ strukturiert seine Daten entlang eines idealtypischen Lebensverlaufs, der von der Schule über die Berufsausbildung bis hin zur Erwerbstätigkeit und Weiterbildung reicht. Die Daten sind nach Phase des Lebensverlaufs, Erhebungseinheit und Erhebungsdesign kategorisierbar.

Die Forschungsdaten des BIBB-FDZ decken also ein breites Themenfeld ab, mit dem eine Vielzahl an Forschungsfragen bearbeitet werden kann. Durch unterschiedlichen Erhebungseinheiten wiederum ist es möglich, Fragestellungen, wie den Übergang von der Schule in die Berufsausbildung, sowohl aus der Perspektive von Personen (z. B. welche individuellen Merkmale bestimmen die Chancen auf einen erfolgreichen Übergang) als auch aus der Sicht der Betriebe (z. B. welche Auszubildenden stellen Betriebe ein) zu untersuchen. Durch die unterschiedlichen Erhebungsdesigns eröffnet sich ein breites Spektrum an methodischen Möglichkeiten.

Der Vortrag stellt Personen- und Betriebsdatensätze der einzelnen Stationen des idealtypischen Lebensverlauf vor. Darüber hinaus werden die Datenzugänge erläutert.

Weitere Informationen zum Datenangebot und Datenzugang finden sich unter: Forschungsdatenzentrum | BIBB

14:35–15:15 I Forschungsdatenzentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge

Das Forschungsdatenzentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FDZ) ermöglicht externen Forschenden Zugang zu sensiblen Mikrodaten im Bereich der Migrations- und Integrationsforschung. Insbesondere erhalten Forschende die Möglichkeit mit den administrativen Daten des BAMF, sowie mit Befragungsdaten, die das Forschungszentrum (FZ) erhebt, zu arbeiten. Dazu gehören zum Beispiel Daten des Ausländerzentralregisters (AZR) oder der Berufssprachkurse. Die Daten können entweder im Gastraum des BAMF (administrative Daten und Befragungsdaten) oder als off-site Scientific Use File (Befragungsdaten) analysiert werden. Zusätzlich zu diesem klassischen Datenangebot können Forschende in den Fällen des Ausländerzentralregisters und der Berufssprachkurse auch Kontaktdaten beantragen um eigene Befragungen durchzuführen. Im Rahmen der Präsentation werden ausgewählte Daten des BAMF-FDZ vorgestellt.

Weitere Informationen zum Datenangebot und Datenzugang finden sich unter: BAMF-FDZ.

08. Mai 2025 I 09:00–11:15 Uhr

09:00 - 09:05 | Begrüßung

Begrüßung

09:05 - 09:45 | Forschungsdatenzentren der statistischen Ämter des Bundes und der Länder

Die Forschungsdatenzentren der statistischen Ämter des Bundes und der Länder (FDZ) bieten seit 2001/2002 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, auf ein breites Portfolio von Mikrodaten der amtlichen Statistik zu zugreifen.

Mit den mehr als 100 verschiedenen Statistiken wurden schon über 5.000 Projekte mit fast 9.000 Personen durchgeführt. Im Angebot der FDZ befinden sich Mikrodaten aus den verschiedensten wissenschaftlichen Bereichen. Agrar-, Umwelt-, Wirtschafts- und Sozialstatistiken. Die Daten der FDZ der statistischen Ämter umfassen Fragestellungen zu Binnen- und Außenmigration sowie zu Lebensumständen von Personen mit Migrationshintergrund. Es handelt sich dabei um Daten, die seitens der Politik und der Wirtschaft genutzt werden, um faktenbasierte Entscheidungen zu treffen und die der Wissenschaft via der FDZ ebenfalls zur Verfügung stehen.

Die meistgenutzte amtliche Statistik der FDZ ist der Mikrozensus. Der Mikrozensus ist die umfangreichste, jährliche, repräsentative Haushaltebefragung in Europa. Seit dem Jahr 2020 hat sich der Merkmalskranz mit ca. 1.500 Merkmalen fast verdreifacht und macht die ohnehin attraktive Datenquelle noch attraktiver für die Wissenschaft. Im Vortrag werden die (neuen) Auswertungspotentiale des Mikrozensus sowie dessen Herausforderungen beleuchtet.

Weitere Informationen zum Datenangebot und Datenzugang finden sich unter https://www.forschungsdatenzentrum.de.

09:50 - 10:30 | Forschungsdatenzentrum des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) erarbeitet wissenschaftliche Grundlagen, Analysewerkzeuge sowie Instrumente für eine nachhaltige Entwicklung und Transformation von Quartieren, Städten und Regionen. Dazu erforscht es maßstabsübergreifend das Zusammenspiel und die Wechselwirkungen zwischen natürlicher Umwelt, Mensch und Technologien sowie Möglichkeiten gesellschaftlicher Planung und Steuerung.

Das IÖR-Forschungsdatenzentrum (IÖR-FDZ) stellt Informationen zu Landnutzung, Siedlungen, Gebäuden und Ökosystemen bereit. Die Angebote richten sich an Forschende, an Politik und Verwaltung, Medien, Wirtschaft sowie die Zivilgesellschaft.

Die Forschungsdaten des IÖR sind im institutseigenen Forschungsdaten-Repositorium ioerDATA frei zugänglich und nach FAIR-Standards veröffentlicht. Genutzt wurden die Daten bisher beispielsweise zu Forschungszwecken, im Datenjournalismus oder von Unternehmen und Kommunen. Zusätzlich bieten die Informationsportale des IÖR (Monitor der Siedlungs- und Freiraumentwicklung/IÖR-Monitor, Informationssystem Gebaute Umwelt und Informationssystem Ökosystemleistungen) weitere Möglichkeiten, die Forschungsdaten zu erkunden.

Der Vortrag gibt einen Überblick über das aktuelle Datenangebot, das teils auch ein längerfristiges Monitoring ermöglicht. Eine Auswahl von Datensätzen wird detaillierter vorgestellt.

Informationen zum Datenangebot und Datenzugang: https://ioer-fdz.de/

10:35 - 11:15 | Forschungsdatenzentrum der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) führt Forschungsprojekte durch, in denen vielfältige Daten zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit erhoben werden. Das Forschungsdatenzentrum der BAuA (FDZ-BAuA) bietet Forschenden (inkl. Studierenden) Datensätze aus diesen Forschungsprojekten an. Darüber hinaus stellt das FDZ-BAuA auch ausgewählte Datensätze aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zur Verfügung.

Die Datensätze des FDZ-BAuA enthalten u.a. umfangreiche Informationen aus Quer- und Längsschnittbefragungen zu Arbeitsbedingungen, Gesundheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden von Erwerbstätigen in Deutschland.

Zentrale Datensätze sind Scientific Use Files zu mehreren Erhebungswellen der Panelstudien BAuA-Arbeitszeitbefragung (AZB) und Studie zur Mentalen Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA) sowie zur Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (Teilhabesurvey) des BMAS.

Die Datensätze und ihr jeweiliges Analysepotenzial werden im Vortrag genauer beleuchtet. Zudem wird ein Ausblick auf ein neues Remote Desktop-Verfahren gegeben, mit dem zukünftig ein Zugang zu schwächer anonymisierten Daten möglich sein wird. Abschließend werden die notwendigen Schritte für den Datenzugang erläutert.

Weiterführende Informationen zum Datenangebot und Datenzugang finden sich unter: https://www.baua.de/fdz.

Veranstaltungsreihe Meet-the-Data

Die fünfte Staffel der Veranstaltungsreihe behandelt ab Januar 2026 Bildungsdaten

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